Tarifvertrag baugewerbe angestellte kündigungsfrist

Werden die Arbeitnehmer in angemessener Weise durch mehrere Vereinbarungen abgedeckt, so sind die Bedingungen der für sie günstigsten Vereinbarung wirksam. Freie Tage im Zusammenhang mit Überstunden während des Berechnungszeitraums werden nach den üblichen Lohnsätzen bezahlt, es sei denn, die Einzel- oder Tarifverträge sehen ein anderes Verfahren vor. In Ausnahmefällen, in denen die Gewährung eines Urlaubs an den Arbeitnehmer im laufenden Arbeitsjahr negative Auswirkungen auf den normalen Arbeitsfortschritt der Organisation haben kann, ist es zulässig, den Urlaub auf das nächste Arbeitsjahr zu verschieben. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der Urlaub innerhalb von 12 Monaten nach Beendigung des Arbeitsjahres, für das er gewährt wird, in Anspruch genommen werden muss. Sollte der Arbeitnehmer eine Woche nach Fälligkeit ohne triftige Gründe seine Arbeit nicht aufnehmen, so wird der Arbeitsvertrag gekündigt. Eine Kündigung aus Gründen, die in den Absätzen 2 und 3 dieses Artikels angegeben sind, ist zulässig, wenn der Übergang eines Arbeitnehmers in eine andere Position mit Zustimmung eines Arbeitnehmers nicht möglich ist. Der Arbeitnehmer kann nur mit seiner Zustimmung aus dem Urlaub zurückgerufen werden. Der ungenutzte Teil des Urlaubs sollte dem Arbeitnehmer nach seiner Wahl zum günstigen Zeitpunkt des laufenden Arbeitsjahres gewährt werden, oder er kann im nächsten Arbeitsjahr an den Urlaub angehängt werden. Ein Mitarbeiter ist eine Person über 18 Jahre alt, die den Arbeitsvertrag mit einer religiösen Organisation abgeschlossen hat, bestimmte Arbeiten persönlich ausführt und die internen Vorschriften der religiösen Organisation befolgt. Ein Arbeitsvertrag kann auch aus anderen Gründen gekündigt werden, die in diesem Kodex oder anderen Bundesgesetzen festgelegt sind.

Es ist erlaubt, einen Arbeitsvertrag mit Personen abzuschließen, die das 16. Lebensjahr erreichen. Alle zwei Jahre haben die Menschen, die in den Regionen im hohen Norden und in den entsprechenden Gebieten arbeiten, das Recht auf eine kostenlose Anreise zum und vom Ort ihrer Beurlaubung innerhalb der Russischen Föderation mit allen Transportmitteln, einschließlich des auf Kosten des Arbeitgebers bezahlten Personentransports (ohne Taxi), sowie für die bezahlte Beförderung ihres Gepäcks bis zu 30 kg. Der Arbeitgeber hat das Recht, einen Ausbildungsvertrag für die Berufsausbildung mit einem Arbeitssuchenden und einen Ausbildungsvertrag für berufsvorbereitende Umschulungen mit dem Mitarbeiter der Organisation abzuschließen. Die Mitglieder der Schlichtungskommission, die Berufsschiedsrichter, werden bei der Prüfung kollektiver Arbeitsstreitigkeiten von ihrer Hauptbeschäftigung entbunden, wobei ihr Durchschnittslohn für einen Zeitraum von nicht mehr als drei Monaten in einem Jahr reserviert wird. Vertreter der Parteien, die sich der Teilnahme an Tarifverhandlungen über den Abschluss, die Änderung von Tarifverträgen, Tarifverträgen, die zu Unrecht verweigernde Unterzeichnung vereinbarter Tarifverträge, werden in höhe und in der vom Bundesgesetz festgelegten Weise mit Geldstrafen belegt. Um juristisch zu sein, erfordert ein Arbeitskampf grundsätzlich, dass die betroffene Gewerkschaft ein vernünftiges berufliches Interesse daran hat, einen Tarifvertrag zu fordern. Das bedeutet, daß die Arbeit, die die Gewerkschaft durch den Abschluss eines Abkommens zu regeln versucht, in den Anwendungsbereich der Gewerkschaft fallen muß. Bei vorübergehender Invalidität hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Krankenstandsbeihilfe nach dem Bundesgesetz zu zahlen. Die Entlohnung der Arbeitnehmer, die mit harter Arbeit, in Arbeit mit schädlichen und (oder) gefährlichen und anderen besonderen Arbeitsbedingungen beschäftigt sind, wird in höheren Beträgen im Vergleich zu den Basislöhnen (Gehältern) geleistet, die für verschiedene Arbeitsplätze mit normalen Arbeitsbedingungen festgelegt wurden, jedoch nicht niedriger als die beträge, die in Gesetzen und anderen Standardrechtsakten festgelegt sind. Die Mitarbeiter sind vor der bevorstehenden Entlassung infolge der Liquidation der Organisation oder der Reduzierung der Zahl der festangestellten Mitarbeiter oder der Mitarbeiter in der Organisation zu warnen, persönlich, sein Zeichen für die Kündigung, spätestens zwei Monate vor der Entlassung.

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